Gesundheit
Gesundheitsforschung untersucht verschiedene Aspekte des Lebens, die mit Gesundheit, Krankheit, Prävention oder Pflege verbunden sind, sowie Ursachen für Sterblichkeit. Ziel der Gesundheitsforschung ist zumeist die Erkenntnis, wie eine hohe Lebensqualität erreicht bzw. bewahrt werden kann.
Hier finden Sie Beispiele unserer Arbeit:
Hier finden Sie Beispiele unserer Arbeit:
Studie zur Evaluation des Anerkennungsverfahrens für ausländische Pflegeberufsabschlüsse in Bayern.
Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Durchführung: MODUS Wirtschafts- und Sozialforschung GmbH
Projektmitglieder: Prof. Dr. Lukas Slotala, Prof. Dr. Ulrich Gartzke, Prof. Dr. Heinrich Bollinger, Dr. Jagoda Rosul-Gajic, Dr. Meiko Merda, Edmund Görtler
Vor dem Hintergrund der wachsenden Fachkräfteengpässe avanciert die Anwerbung von ausländischen Pflegekräften zu einem wichtigen Handlungsansatz der Personalgewinnung in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Bayern verzeichnet im Vergleich zu allen anderen Bundesländern Jahr für Jahr die meisten Anträge von internationalen Pflegekräften auf Anerkennung der pflegerischen Berufsqualifikation. Die erfolgreiche und dauerhafte Integration der neu gewonnenen Pflegefachpersonen ist jedoch mit erheblichen rechtlichen, fachlichen und organisatorischen Herausforderungen für die zuständigen Anerkennungsstellen, die Arbeitgeber und nicht zuletzt für die Angeworbenen verbunden. Unklar ist derzeit, inwieweit bzw. unter welchen Bedingungen die internationalen Pflegekräfte dem deutschen Arbeitsmarkt erhalten bleiben und damit einen signifikanten Beitrag zur Deckung des Bedarfs an Pflegefachpersonen leisten können.
Ziel des Forschungsprojektes war es, konkrete Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung der Anerkennungsverfahren und Anpassungsmaßnahmen in Bayern sowie den Verbleib der ausländischen Pflegefachkräfte herauszuarbeiten. Daraus wurden Handlungsempfehlungen für die aufeinander bezogene Gestaltung des Bedarfs an Pflegefachkräften aus dem Ausland, den Anerkennungsverfahren und einer Steigerung der Verweildauer entwickelt. Dies leistet einen Beitrag dazu, die pflegerische Versorgung der pflegebedürftigen Menschen in Bayern in Zukunft sicherzustellen.
Durchführung: MODUS Wirtschafts- und Sozialforschung GmbH
Projektmitglieder: Prof. Dr. Lukas Slotala, Prof. Dr. Ulrich Gartzke, Prof. Dr. Heinrich Bollinger, Dr. Jagoda Rosul-Gajic, Dr. Meiko Merda, Edmund Görtler
Vor dem Hintergrund der wachsenden Fachkräfteengpässe avanciert die Anwerbung von ausländischen Pflegekräften zu einem wichtigen Handlungsansatz der Personalgewinnung in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Bayern verzeichnet im Vergleich zu allen anderen Bundesländern Jahr für Jahr die meisten Anträge von internationalen Pflegekräften auf Anerkennung der pflegerischen Berufsqualifikation. Die erfolgreiche und dauerhafte Integration der neu gewonnenen Pflegefachpersonen ist jedoch mit erheblichen rechtlichen, fachlichen und organisatorischen Herausforderungen für die zuständigen Anerkennungsstellen, die Arbeitgeber und nicht zuletzt für die Angeworbenen verbunden. Unklar ist derzeit, inwieweit bzw. unter welchen Bedingungen die internationalen Pflegekräfte dem deutschen Arbeitsmarkt erhalten bleiben und damit einen signifikanten Beitrag zur Deckung des Bedarfs an Pflegefachpersonen leisten können.
Ziel des Forschungsprojektes war es, konkrete Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung der Anerkennungsverfahren und Anpassungsmaßnahmen in Bayern sowie den Verbleib der ausländischen Pflegefachkräfte herauszuarbeiten. Daraus wurden Handlungsempfehlungen für die aufeinander bezogene Gestaltung des Bedarfs an Pflegefachkräften aus dem Ausland, den Anerkennungsverfahren und einer Steigerung der Verweildauer entwickelt. Dies leistet einen Beitrag dazu, die pflegerische Versorgung der pflegebedürftigen Menschen in Bayern in Zukunft sicherzustellen.
Gesundheitsregion plus
Bestands- und Bedarfserhebung in der Gesundheitsregion plus Landkreis Haßberge - Gesundheitsförderung und Prävention:
Repräsentative BürgerInnenbefragung, ExpertInnenbefragung, Bürgerwerkstätten, Setting Kindertagesstätten und Schulen, Besondere Gruppen MigrantInnen, Arbeitslose, Alleinerziehende.
Analysierte Bereiche: Ernährung, Sport und Bewegung, Stressreduktion und psychische Gesundheit, Gesundheitszustand, Informationszugang, Früherkennung, Bewertung der Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention, Lebensqualität und Zufriedenheit, Handlungsempfehlungen.
Repräsentative BürgerInnenbefragung, ExpertInnenbefragung, Bürgerwerkstätten, Setting Kindertagesstätten und Schulen, Besondere Gruppen MigrantInnen, Arbeitslose, Alleinerziehende.
Analysierte Bereiche: Ernährung, Sport und Bewegung, Stressreduktion und psychische Gesundheit, Gesundheitszustand, Informationszugang, Früherkennung, Bewertung der Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention, Lebensqualität und Zufriedenheit, Handlungsempfehlungen.
Schicken Sie bei Fragen gerne eine E-Mail an: eg@modus-bamberg.de